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Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

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Wettbewerb

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Bund und Länder haben im Jahr 2008 die Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ gestartet – mit dem Ziel, die Bildungschancen aller Bürgerinnen und Bürger zu steigern.
Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ist Teil der Qualifizierungsinitiative.
Ziel war es, berufsbegleitendes Studieren und lebenslanges, wissenschaftliches Lernen besonders für Berufstätige, Personen mit Familienpflichten und Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer zu fördern, damit die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern und das Fachkräfteangebote dauerhaft zu sichern.

Außerdem sollte neues Wissen schneller in die Praxis
integriert werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftssystems durch nachhaltige Profilbildung im lebenslangen wissenschaftlichen Lernen zu stärken.
In zwei Wettbewerbsrunden wurden von 2011 bis 2020 bundesweit insgesamt 77 Projekte an 101 Hochschulen und vier außeruniversitären Forschungseinrichtungen bzw. weitere Institutionen gefördert, die innovative, bedarfsorientierte und berufsbegleitend studierbare hochschulische Weiterbildungsangebote nachhaltig entwickelt, beforscht und exemplarisch erprobt sowie evaluiert haben. Ebenso wurden unterstützende Maßnahmen (Beratung), hochschulinterne Zugangs- und Anrechnungsverfahren (weiter-)entwickelt, erprobt und in Anwendung gebracht.
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„Angesichts des digitalen Wandels wird Bildung noch wichtiger: Wir müssen unsere Kompetenzen und Qualifikationen in allen Phasen unseres Lebens weiterentwickeln. Es ist daher gut, dass sich die Hochschulen öffnen: für Berufstätige mit und ohne Abitur, ohne hochschulische Vorbildung oder akademisch Qualifizierte mit Berufserfahrung. Für weiterbildungsinteressierte Frauen und Männer mit Familie, die Kinder haben. Und für all diejenigen, die nach einer Pause in ihren Beruf zurückkehren und ihre Kenntnisse dafür auffrischen möchten.

Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ leistet dazu seit 2011 einen entscheidenden Beitrag. Er zeigt, wie berufliche und akademische Bildung noch enger verzahnt werden können. Er hilft mit, dass neues Wissen schnell in die Praxis gelangen kann. Und dass es in unserem Land qualifizierte Fachkräfte gibt. Er ist auch deswegen so erfolgreich, weil das
Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Länder die zahlreichen Projekte für lebensbegleitendes Studieren und wissenschaftliche Weiterbildung gemeinsam fördern.
Was haben wir erreicht? Und was ist noch zu tun? Ich lade Sie herzlich ein, sich einen Eindruck über die Ergebnisse des Wettbewerbs zu verschaffen."

Anja Karliczek,
Mitglied des Deutschen Bundestages,
Bundesministerin für Bildung und Forschung
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Innovationsfeld Kooperation

Innovationsfeld Strukturentwicklung

Innovationsfeld Lehr- und Lernformate

Innovationsfeld Zielgruppen

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Innovationsfeld: Zielgruppen

Innovationsfeld: Lehr/- Lernformate

Innovationsfeld: Kooperationen

Innovationsfeld: Strukturentwicklung

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Mit dem Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ wurden Weiterbildungsangebote für Berufstätige und andere Zielgruppen in unterschiedlichen Formaten entwickelt.
Seit 2011 hat sich bundesweit etwa jede vierte Hochschule in Deutschland auf den Weg gemacht: zur offenen Hochschule mit einer Vielzahl an neuen Impulsen und Innovationen im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung.

Die Video Beiträge der Wissenschaftlichen Begleitung ermöglichen Einblicke in ausgewählte Innovationen in der wissenschaftlichen Weiterbildung, die im Fokus der Projekte des neun Jahre andauernden Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ standen. Der Beitrag basiert auf Kurzinterviews der Wissenschaftlichen Begleitung mit Förderprojekten der 1. und 2. Wettbewerbsrunde (WR), die zwischen 2017 und 2018 entstanden sind.

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Beitrag des Netzwerks (NOH) zum Gelingen des Wettbewerbs

Lessons Learned

Zukunftsperspektive aus Sicht von NOH

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Prof. Dr. Vierzigmann

 „Welche Grenzen gilt es auf dem Weg zur offenen Hochschule zu überwinden?“  

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Was hat der Wettbewerb ‚offene Hochschulen‘ bewirkt?

Veränderungen in der Arbeitswelt

Information über Angebote und Entwicklungen in der wissenschaftlichen Weiterbildung

Welche Veränderungen sollten innerhalb der Hochschule angestoßen werden?

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Vollbild
Realisierung und Ansprechpartner/in
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Frau Christine Seth
Steinplatz 1
D-10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 310078-0
Fax: +49 (0)30 310078-141
E-Mail: christine.seth@vdivde-it.de
www.vdivde-it.de
Umsatzsteuer-ID: DE 136782457

Herausgeber:

Die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH betreibt diese Website im Rahmen ihrer Projektträgerschaft zum Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Referat Wissenschaftliche Karrierewege und Weiterbildung

Zustellfähige Anschrift
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Steinplatz 1
10623 Berlin
Kontaktdaten Tel.: +49 30 310078-0
Fax: +49 30 310078-141
E-Mail: vdivde-it@vdivde-it.de 
www.vdivde-it.de

Geschäftsführer
Dipl.-Kfm. P. Dortans
Dr. rer. nat. W. Wilke

Gesellschafter
VDI GmbH
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik
Informationstechnik e.V.

Amtsgericht
HRB: 99568 Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

Sitz der Gesellschaft
10623 Berlin

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt.-IdNr)
DE 136782457

Inhaltlich Verantwortliche 
Christine Seth

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Der Inhalt dieser Website wurde mit gebührender Sorgfalt zusammengestellt; die enthaltenen Angaben sind nach unserem besten Wissen und Gewissen richtig, vollständig und aktuell. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten ist aber ausgeschlossen.
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Copyright
Die Rechte für Texte, Grafiken, Bilder sowie Ton- und/oder Videodokumente liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH. Inhalte Dritter werden als solche gekennzeichnet. Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung oder sonstige Nutzung, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH nicht gestattet. Bei Inhalten mit einer anderen Quellenangabe als VDI/VDE Innovation + Technik GmbH ist eine Weiterveröffentlichung, Weiterübertragung, Reproduktion oder anderweitige Nutzung durch Dritte untersagt; diese bedarf der Zustimmung entsprechend den Regularien des jeweiligen Rechteinhabers.

Dem Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ liegt eine Bund-Länder-Vereinbarung gemäß Artikel 91b Absatz 1 Nummer 2 des Grundgesetzes zugrunde.

Bildnachweise:
Business:@naka/#317914015
https://stock.adobe.com/de/

closeup of hand with wooden brick of construction game on white background:@pixarno/#228661527
https://stock.adobe.com/de/

Seven wooden toy cubes arranged in row on white grey wooden background:@Kenishorotie/#273241288
https://stock.adobe.com/de/ 

Four wooden toy cubes arranged in vertical on white grey wooden background: @Kenishorotie/#273242129
https://stock.adobe.com/de/ 

white wooden sltas floor:@ MIGUEL GARCIA SAAVED/ #191329027
https://stock.adobe.com/de/ 

Four wooden toy cubes on grey wooden background:@Pixel_PEEP/#329446121
https://stock.adobe.com/de/  

Panorama sunrise from the top of the mount Fuji. The sun is shining strong from the horizon over all the clouds and under the blue sky. good New year new life new beginning. Abstract nature background:@Jirakit/#292910808
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Hand making diagrams and charts on tablet:@ra2 studio/#288353251
https://stock.adobe.com/de/  

Herr Prof. Dr-Ing. Schumacher
@Frau Elvira Eberhard/ Universität Ulm

Frau Prof. Dr. Vierzigmann
@ Julia Bergmeister/München
https://www.juliabergmeister.com/corporate

© BMBF/Laurence Chaperon
© Magica/Fotolia

Stand November 2020
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Erklräung zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die unter https://wettbewerb-offene-hochschulen.pageflow.io/bmbf Website.

Als öffentliche Stelle im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/2102 sind wir bemüht, unsere Websites im Einklang mit den Bestimmungen des Behindertengleichstellungsgesetzes des Bundes (BGG) sowie der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 barrierefrei zugänglich zu machen. 

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

Die Anforderungen der Barrierefreiheit ergeben sich aus §§ 3 Absätze 1 bis 4 und 4 der BITV 2.0, die auf der Grundlage von § 12d BGG erlassen wurde.
Die Überprüfung der Einhaltung der Anforderungen beruht auf einer am 25.11.2020 durchgeführten Selbstbewertung.
Aufgrund der Überprüfung ist die Website mit den zuvor genannten Anforderungen teilweise vereinbar.   Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind nicht barrierefrei:
  • Einige Bedienelemente haben keinen Alternativtext. (Prüfschritt 1.1.1a Alternativtexte für Bedienelemente)
  • Einige Grafiken oder Objekte haben keinen Alternativtext. (Prüfschritt 1.1.1b Alternativtexte für Grafiken und Objekte)
  • Einige Bilder oder Grafiken besitzen kein Alt-Attribut. (Prüfschritt 1.1.1c Leere alt-Attribute für Layout Grafiken)
  • Für einige Audiodateien stehen keine Text-Alternativen zur Verfügung. (Prüfschritt 1.2.1a Alternativen für Audiodateien und stumme Videos)
  • Für Videodateien stehen keine Untertitel zur Verfügung. (Prüfschritt 1.2.2a Aufgezeichnete Videos mit Untertiteln)
  • Einige Texte sind nicht korrekt gegliedert. (Prüfschritt 1.3.1d Inhalte gegliedert)
  • Einige automatisch abspielende Audiobeiträge können nicht abgeschaltet werden. (Prüfschritt 1.4.2a Ton abschaltbar)
  • Bei einigen Texten ist der Kontrast nicht ausreichend. (Prüfschritt 1.4.3a Kontraste von Texten ausreichend)
  • An einigen Stellen werden Informationen nur über Schriftgrafiken vermittelt. (Prüfschritt 1.4.5a Verzicht auf Schriftgrafiken)
  • Bei kleineren Bildschirmauflösungen kann es zu Überlagerungen kommen. (Prüfschritt 1.4.10a Inhalte brechen um)
  • An einigen Stellen ist der Kontrast von grafischen Bedienelementen zum Hintergrund gering. (Prüfschritt 1.4.11a Kontraste von Grafiken und grafischen Bedienelementen ausreichend)
  • Einige Inhalte sind nur sehr schwer oder gar nicht mit der Tastatur erreichbar. (Prüfschritt 2.1.1a Ohne Maus nutzbar)
  • Einzelne Bereiche der Seite können nur schwer direkt angesteuert werden. (Prüfschritt 2.4.1a Bereiche überspringbar)
  • Die Dokumenttitel sind nicht vorhanden. (Prüfschritt 2.4.2a Sinnvolle Dokumenttitel)
  • Einige Inhalte sind nur schwer oder gar nicht mit der Tabulatortaste erreichbar. (Prüfschritt 2.4.3a Schlüssige Reihenfolge bei der Tastaturbedienung)
  • Auf einigen Seiten fehlen aussagekräftige Überschriften. (Prüfschritt 2.4.6a Aussagekräftige Überschriften und Beschriftungen)
  • Die aktuelle Position des Fokus ist nicht deutlich genug erkennbar. (Prüfschritt 2.4.7a Aktuelle Position des Fokus deutlich)

Datum der Erstellung bzw. der letzten Aktualisierung der Erklärung  

Diese Erklärung wurde am 25.11.2020 erstellt.  

Barrieren melden: Kontakt zu den Feedback Ansprechpartnern
Sie möchten uns bestehende Barrieren mitteilen oder Informationen zur Umsetzung der Barrierefreiheit erfragen? Für Ihr Feedback sowie alle weiteren Informationen sprechen Sie unsere verantwortlichen Kontaktpersonen unter offeneHochschulen@vdivde-it.de  

Schlichtungsverfahren

Wenn auch nach Ihrem Feedback an den oben genannten Kontakt keine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde, können Sie sich an die Schlichtungsstelle nach § 16 BGG wenden. Die Schlichtungsstelle BGG hat die Aufgabe, bei Konflikten zum Thema Barrierefreiheit zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Stellen des Bundes eine außergerichtliche Streitbeilegung zu unterstützen. Das Schlichtungsverfahren ist kostenlos. Es muss kein Rechtsbeistand eingeschaltet werden. Weitere Informationen zum Schlichtungsverfahren und den Möglichkeiten der Antragstellung erhalten Sie unter: www.schlichtungsstelle-bgg.de.   Direkt kontaktieren können Sie die Schlichtungsstelle BGG unter info@schlichtungsstelle-bgg.de.
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Sie sind auf der Internet-Seite zum Bund-Länder Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, kurz BMBF.

Im Bereich Leichte Sprache finden Sie in leicht verständlicher Sprache 2 Texte:
  1. Um welches Thema geht es auf der Internet-Seite?
  2. Was finden Sie in den einzelnen Bereichen der Internet-Seite?

1. Um welches Thema geht es auf der Internet-Seite?
Auf dieser Internet-Seite informieren wir Sie über
  • die Ergebnisse des Wettbewerbs und
  • wie es mit der wissenschaftlichen Weiter-Bildung weitergeht.

Der Wettbewerb heißt „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“
Was für ein Wettbewerb war das?
Hochschulen haben sich Programme zur Weiter-Bildung überlegt.
Die Programme wurden vom BMBF bewertet.
Die Gewinner des Wettbewerbs bekamen Geld vom BMBF.
Damit konnten sie die Programme an ihren Hochschulen umsetzen.
Mit den Programmen können Menschen Dinge lernen, die sie für ihren Beruf brauchen.
Auch wenn sie ihre Ausbildung eigentlich schon abgeschlossen haben und nun arbeiten.
Sie können sich also für ihre Arbeit weiter-bilden.
Die Weiter-Bildung an Hochschulen ist wissenschaftlich.
Weil die Menschen in den Programmen viel Neues lernen, können sie anschließend besser in ihrem Beruf arbeiten.
Auch Menschen, die länger nicht gearbeitet haben, können an den Programmen teilnehmen.
Anschließend finden sie dann leichter wieder eine Arbeit.
Der Wettbewerb dauerte von 2011 bis 2020.
Die Hochschulen haben insgesamt 376 Angebote zur Weiter-Bildung geschaffen.
Auf dieser Internet-Seite können Sie sich ansehen
  • welche Angebote es gibt
  • warum das BMBF dafür Geld gegeben hat.

Außerdem erklären Expertinnen und Experten aus der Weiter-Bildung
  • warum wissenschaftliche Weiter-Bildung wichtig ist,
  • was die Hochschulen davon haben und
  • was die Gesellschaft davon hat.
2. Was finden Sie in den einzelnen Bereichen der Internet-Seite?
Auf der Internet-Seite bewegen Sie sich durch „scrollen“.
Scrollen ist Englisch.
Es bedeutet: blättern.

Wenn Sie das Rädchen an Ihrer Maus bewegen, blättern Sie durch die Internet-Seite.
Sie können auch die Pfeiltasten auf Ihrer Tastatur benutzen.
Am unteren Bildschirmrand finden Sie den Hinweis „Scrollen, um weiterzulesen“.
Wenn Sie auf diesen Hinweis klicken, kommen Sie auch zur nächsten Seite.
Auf der Internet-Seite gibt es Videos und Audio-Dateien. Schalten Sie dafür Ihren Lautsprecher an.

Rechte schwarze Leiste

Am rechten Bildrand finden Sie eine schwarze Leiste.
Hier stehen verschiedene Zeichen.
Bei Klick auf den Pfeil kommen Sie immer auf die Startseite.
Bei Klick auf die Kästchen öffnet sich eine Übersicht.
Da finden Sie alle Seiten im Überblick.
Bei Klick auf eine kleine Abbildung, kommen Sie auf die entsprechende Seite.

Bei Klick auf den Doppelpfeil wird die Internet-Seite auf dem ganzen Bildschirm gezeigt.

Bei Klick auf das Bild-Zeichen passiert nichts.

Bei Klick auf den Lautsprecher können Sie Video und Sprach-Beiträge leiser und lauter stellen.

Bei Klick auf den gebogenen Pfeil öffnen sich Symbole für E-Mail, Facebook, LinkedIn und Twitter.
Sie können den Inhalt der Internet-Seite damit teilen.
Bei Klick auf das „i“ erhalten Sie Informationen zur Internet-Seite.
Zum Beispiel:
  • Wer hat die Internet-Seite gemacht
  • Hinweise zum Datenschutz
  • Hinweise zu den Bildern


Die einzelnen Seiten   Startseite  

Auf der Startseite finden Sie einen Link „Leichte Sprache“: Wenn Sie auf den Link klicken, erhalten Sie Informationen in Leichter Sprache.

2 Seite
Auf der 2. Seite sehen Sie ein animiertes Logo des Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“.
Dazu wird Musik gespielt.

3. Seite
Auf der 3. Seite lesen Sie die Ziele des Wettbewerbs.

4. Seite
Auf der 4. Seite steht, was die Bundesministerin für Bildung und Forschung über den Wettbewerb denkt.
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung heißt Anja Karliczek.

5. Seite
Auf der 5. Seite sehen Sie ein Bild mit vielen Würfeln.
Auf vier Würfeln ist ein Zeichen abgebildet.
Die Zeichen können Sie anklicken.
Jedes Zeichen steht für ein Thema: ein so genanntes Innovations-Feld.
Ein Innovations-Feld ist ein Bereich aus der wissenschaftlichen Weiter-Bildung.
Die vier Innovations-Felder heißen:
  • Kooperation
  • Lehr- und Lernformate
  • Zielgruppen
  • Struktur-Entwicklung.
Durch Anklicken der Würfel wird Ihnen etwas zu den Innovations-Feldern erzählt.

6. Seite
Auf der 6. Seite sehen sie wieder die vier Würfel mit den Innovations-Feldern.
Wenn Sie auf ein Innovations-Feld klicken, kommen sie auf eine Karte.
Auf der Karte finden Sie die einzelnen Angebote der Hochschulen aus dem Wettbewerb.
Wenn Sie ein Angebot anklicken, bekommen Sie mehr Informationen.
Auf der Karte ist ein Symbol, wenn Sie dieses anklicken, kommen Sie auf eine Seite, auf der Sie die Information der Karte gesammelt herunterladen können.

7. Seite
Auf der 7. Seite sehen Sie in der Mitte einen weißen Kreis.
Wenn Sie auf den Kreis klicken, gelangen Sie zu einer anderen Internet-Seite, diese heißt Tableau.
Dort werden Daten aus dem Wettbewerb dargestellt.
Zum Beispiel:
  • Wer hat Geld für seine Programme bekommen?
  • In welchen Bundes-Ländern sind die Hochschulen?
  • In welchem Innovations-Feld gibt es die meisten Angebote?

8. bis 12. Seite
Ab der achten Seite können Sie sich verschiedene Videos ansehen.
Es gibt auch einige Sprach-Aufnahmen. Expertinnen und Experten sprechen über wissenschaftliche Weiter-Bildung.


Vorletzte Seite
Auf der vorletzten Seite bekommen Sie noch einmal einen Überblick über alle Seiten der Internet-Seite.

Letzte Seite
Auf der letzten Seite finden Sie das Impressum.
Im Impressum steht, wer diese Internet-Seite gemacht hat.
Wir danken für Ihren Besuch. 

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Barrierefreier Text Innovationsfelder

Durch den Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ wurden viele innovative Aspekte hochschulischer Weiterbildung aufgegriffen. Die durch den Wettbewerb geförderten Projekte der Hochschulen können deshalb prinzipiell vier Innovationsfeldern zugeordnet werden.

Zielgruppe/n: Ein Grundgedanke des Wettbewerbs „Offene Hochschulen“ war es, die Hochschulbildung für neue Zielgruppen zu erschließen. Solche Zielgruppen sind etwa Berufstätige mit und ohne Abitur, ohne hochschulische Vorbildung oder akademisch qualifiziert mit Berufserfahrung, die sich berufsbegleitend weiterbilden wollen, internationale Zielgruppen 

Lehr- und Lernformate: Die wissenschaftliche Weiterbildung entwickelt sich weiter- sie findet räumlich und auch zeitlich verteilt statt – damit stellt sie auch ein Pionierfeld für digitale Lernformen dar, deshalb wurden im Wettbewerb ‚Offene Hochschulen zum Beispiel: offene digitale Kurse (MOOCs), digitale Lehr- und Lernformate systematisch erforscht und weiterentwickelt

Strukturentwicklung: Die Projekte aus dem Wettbewerb entwickeln neue nachhaltige zentrale bzw. dezentrale Strukturen die sich an die neuen Anforderungen der Zielgruppe richten und die neue Wege zeigen gegenüber dem bisherigen traditionellen Studium. Einige dieser Strukturen sind aus dem Wettbewerb ‚Offene Hochschulen‘ entstanden oder durch ihn wesentlich weiterentwickelt worden, zum Beispiel in der Hochschule selbst oder in Clustern und Kooperationsnetzwerken.

Kooperation: Der Wettbewerb deckt mit seinen Projekten spezifische Bildungsnachfragen seitens der Praxis als auch seitens der Zielgruppen ab. Kooperationen helfen, diese Bedarfe bestmöglich zu treffen. Im Wettbewerb ‚Offene Hochschulen‘ entstanden Kooperationsverbünde von Hochschulen zum Beispiel mit anderen Hochschulen im In- und Ausland oder mit außerhochschulischen Forschungseinrichtungen.
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Projekte Markstände

Download der Projektposter des Innovationsfelds "Kooperation"

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Verbundprojekt: Weiterbildungscampus Magdeburg II - WBC II

Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)

Verbundprojekt: Weiterbildungscampus Magdeburg II - WBC II

Universität Bayreuth

Konzertierte Qualifizierungsoffensive der Region Oberfranken zur Weiterbildung von Fachkräften für die Zukunft - QuoRO

Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut

Diversität.Impuls für lebenslanges Lernen - Diversity_Impuls

Hochschule Biberach - University of Applied Sciences

Forschen, Entwickeln und Prozesse optimieren in der wissenschaftlichen Weiterbildung – Follow-Up

Hochschule Ludwigshafen am Rhein

E-Bildung als Exponent individueller und regionaler Entwicklung - EhochB

Hochschule Kaiserslautern

E-Bildung als Exponent individueller und regionaler Entwicklung - EhochB

Technische Universität Kaiserslautern

E-Bildung als Exponent individueller und regionaler Entwicklung - EhochB

Hochschule Niederrhein

Wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer für die Region

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Download der Projektposter des Innovationsfelds "Zielgruppen"

Fachhochschule Flensburg

Verbundprojekt: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort - LINAVO

Fachhochschule Kiel

Verbundprojekt: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort - LINAVO

Hochschule für angewandte Wissenschaften

Fit für soziale Netze - neue Studienformate und Zielgruppen an der HAW Hamburg - FitWeiter

Technische Universität Hamburg-Harburg

Verbundprojekt: Wissenschaft-Praxis-Projekte als Grundlage für die individuelle wissenschaftliche Weiterbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren - ContinuING

Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

Verbdunprojekt: Aufbau berufsbegleitender Premium-Studienangebote in MINT-Fächern - MINT-Online

Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

Verbundprojekt: Aufbau eines landesweiten Rahmenkonzepts für lebenslanges wissenschaftliches Lernen und Offene Hochschule bezogen auf den Schwerpunkt Mobilitätswirtschaft - Cluster Mobilitätswi

Hochschule Bremerhaven

Verbundproejkt: Weiterbildungsallianz Windenergie Nordwest - AufWind

Fachhochschule Lübeck

Verbundprojekt: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort -LINAVO

Universität Rostock

Konstruktion und Organisation eines Studiums in offenen Systemen - KOSMOS

Fachhochschule Stralsund

Verbundprojekt: Open Competence Center for Cyber Security - Open C³S;

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)

Weiterentwicklung, Evaluation und Etablierung von berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde - AdBEtablierung

Alice Salomon Hochschule Berlin

Health Care Professional - Bachelor Interprofessionelle Versorgung und Management - HCP

IB-Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbH, Berlin

Therapeutic Research als berufsbegleitende Weiterbildung für Gesundheitsfachberufe - Erprobung, Evaluation und Etablierung nachhaltiger Strategien der Implementierung - TherFor

Freie Universität Berlin

Verbundprojekt: Open C³S - Competence Center for Cyber Security

Universität Potsdam

Qualifizierung, Unterstützung, Professionalisierung zur Gestaltung des demografischen Wandels - QUP

Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden

PRAxisWIssenschaftsMAster - Entwicklung von berufsbegleitenden Masterstudiengängen in den Bereichen Pflege und Kindheitspädagogik - PRAWIMA

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Verbundprojekt: Open C³S - Competence Center for Cyber Security

Westsächsische Hochschule Zwickau

Verbundprojekt: Offene Hochschule Zwickau. Flexibel Studieren: Alternativen bieten - Chancen nutzen.

Universität Passau

Open C³S - Competence Center for Cyber Security

Technische Hochschule Ingolstadt

Verbundprojekt: Offene Hochschule Oberbayern 2 – OHO 2

Hochschule Kempten - Hochschule für angewandte Wissenschaften

Jugendarbeit und Bildung - Implementierung in den Studiengang Soziale Arbeit- JuB_Imp_So

Hochschule Ravensburg-Weingarten

Entwicklung und Aufbau eines neuen berufsbegleitenden Studienangebots "Modulstudium Elektrotechnik/Technischer Vertrieb"

Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Verbundprojekt: Open C³S - Competence Center for Cyber Security

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Freiburger Akademie für Museums-, Ausstellungs- und Sammlungswissen - FRAMAS

Katholische Hochschule Freiburg gGmbH

Verbundprojekt: Studium Diakonat in Teilzeit plus Anrechnung Soziale Arbeit - StuDiT+AnSA

Hochschule Offenburg

Open C³S - Competence Center for Cyber Security

Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Open C³S - Competence Center for Cyber Security

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zukunftsweisende Bildungswege für das Hebammenwesen: Studiengang Angewandte Hebammenwissenschaften - FEM

Evangelische Hochschule Ludwigsburg

Studium Diakonat in Teilzeit - StuDIT

Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Studium? Divers! Offenes Studienmodell an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein - Studium-Divers

Universität Mannheim

International Program in Survey and Data Science - IPSDS

Hochschule der Bundesagentur für Arbeit

Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen - BEST WSG

Hochschule Darmstadt

Verbundprojekt: Open e-University (Open e-Uni)

Technische Universität Darmstadt

Wissenschaftliche Weiterbildung an der TU Darmstadt - Kontinuum

Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Aschaffenburg

Verbundprojekt: Open e-University (Open e-Uni)

Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences

Kontinuierliche Akademisierung in Frankfurt und Region - Flexibel - Lebensbegleitend - Praxisnah - MainCareer

Justus-Liebig-Universität Gießen

Verbundprojekt: WM³ Weiterbildung Mittelhessen

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Beraten, Betreuen, Beliefern, Begeistern - Zukunftsmarkt 65plus: Dienstleistungen für Senioren entwickeln und umsetzen - ZM65p

Bauhaus-Universität Weimar

Professional Bauhaus - ProfBau

Universität Erfurt

Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt - NOW II

Hochschule Schmalkalden

Erprobung berufsbegleitender Bachelorstudiengänge in MINT-Fächern für beruflich Qualifizierte und Berufstätige an der Hochschule Schmalkalden - BeBaMINT

Erprobung berufsbegleitender Bachelorstudiengänge in MINT-Fächern für beruflich Qualifizierte und Berufstätige an der Hochschule Schmalkalden - BeBaMINT

Aufbau berufsbegleitender Premium-Studienangebote in MINT-Fächern - MINT-Online

Georg-August-Universität Göttingen

Verbundprojekt: Netzwerk für Agrarkarrieren: Entwicklung berufsbegleitender wissenschaftlicher Weiterbildung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft – AgriCareerNet 2

Technische Universität Clausthal

Erhöhung der beidseitigen Durchlässigkeit an Technikerschulen und Universitäten mit einer Verkürzung des Ausbildungsweges durch Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen - Techniker2Bachelor

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften - Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel

Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen Lernens-KeGL

Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Aufbau eines landesweiten Rahmenkonzepts für lebenslanges wissenschaftliches Lernen und Offene Hochschule bezogen auf den Schwerpunkt Mobilitätswirtschaft- Cluster Mobilität

Hochschule Niederrhein

Die duale Hochschule: Aufbau von berufsbegl. dualen Studienmodellen (Bachelor/Master), Einbeziehung weiterer Bildungsträger, Studienmodelle für in der berufl. Bildung Qualifizierte- Duale Hochschule

Hochschule Düsseldorf

Weiterentwicklung und Programmmanagement eines berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs "Hygiene-, Energie- und Anlagentechnik im Gebäude" unter Berücksichtigung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung - HEAT

FernUniversität Hagen

Verbundprojekt: Etablierung berufsbegleitender Studienangebote in MINT Fächern - mint.online

Hochschule Bochum

Mehrstufiges akademisches Zertifikats- und Bildungsprogramm "Geothermische Energiesysteme" für Zielgruppen mit unterschiedlichen zeitlichen Zugängen und Abschlüssen - GeoZert

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Verbundprojekt: Berufsbegleitende Studienangebote zur Professionalisierung des beruflichen Bildungspersonals im Humandienstleistungs- und Technikbereich - HumanTec

Fachhochschule der Diakonie gemeinnützige GmbH

Verbundprojekt: Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen - BEST-WSG

Fachhochschule Bielefeld

Verbundprojekt: Berufsbegleitende Studienangebote zur Professionalisierung des beruflichen Bildungspersonals im Humandienstleistungs- und Technikbereich - HumanTec; Teilvorhaben: Weiterentwicklung und Implementierung berufsbegleitender Studienangebote für betriebliches Bildungspersonal

Hochschule Osnabrück

Netzwerk für Agrarkarrieren - AgriCareerNet

Trägerverein Hochschule Weserbergland e.V.

Verbundprojekt: "Open IT Bachelor and Open IT Master", vom IT-Praktiker zum Bachelor Wirtschaftsinformatik und vom Operativen Professional zum Master IT-Business-Management - Open IT

Leibniz Universität Hannover

Aufbau eines landesweiten Rahmenkonzepts für lebenslanges wissenschaftliches Lernen und Offene Hochschule bezogen auf den Schwerpunkt Mobilitätswirtschaft- Cluster Mobilitätwi

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Vorbereitung der Implementierung einer Koordinationsstelle zur Entwicklung und Durchführung berufsbegleitender Zertifikats- und Masterstudienangebote - BEST-VET2

Vorbereitung der Implementierung einer Koordinationsstelle zur Entwicklung und Durchführung berufsbegleitender Zertifikats- und Masterstudienangebote - BEST-VET2

Aufbau eines landesweiten Rahmenkonzepts für lebenslanges wissenschaftliches Lernen und Offene Hochschule bezogen auf den Schwerpunkt Mobilitätswirtschaft

Hochschule für Künste Bremen

Entwicklung weiterbildender Studienprogramme mit einem Fokus auf musikalisch-ästhetischer Bildung - Neue Möglichkeiten des Lebenslangen Lernens an einer künstlerischen Hochschule - LLLmuBi

Fachhochschule Westküste - Hochschule für Wirtschaft und Technik

Verbundprojekt: Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort - LINAVO

Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)

Offene Hochschule Harz - Programmentwicklung, Anrechnungsberatung, Netzwerkbildung – OHHARZ

Hochschule für angewandte Wissenschaften München

Verbundprojekt: Offene Hochschule Oberbayern 2 - OHO 2

Ludwig-Maximilians-Universität München

Open C³S - Competence Center for Cyber Security

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.

Verbundvorhaben: Etablierung der Weiterbildungsallianz Windenergie Nordwest - Aufwind2

Universität Osnabrück

Verbundprojekt: ClusterMobilitätswi

Philipps-Universität Marburg

Verbundprojekt: WM3- Weiterbildung Mittelhessen

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Download der Projektposter des Innovationsfelds "Strukturentwicklung"

Hochschule Bremen

Verstetigung flexibler Studienstrukturen für eine offene Hochschule - HSBflex2

Universität Bremen

Konsequente Orientierung an neuen Zielgruppen strukturell in der Universität Bremen verankern - konstruktiv2

Leuphana Universität Lüneburg

Potenziale in der Sozialwirtschaft erkennen, fördern, nutzen – Zugänge zu akademischer Weiterbildung und zum Studium im Sinne von Gender Mainstreaming und Diversity erleichtern - KomPaedenZ

Evangelische Hochschule Berlin

Lebenslanges Lernen: Verankerung eines kompetenzorientierten Weiterbildungssystems an der EHB - Bezert

Leibniz Universität Hannover

Verbundprojekt: Studieren à la carte im lebensbegleitenden Lernen - STUDICA II

Alanus Hochschule gGmbH

Verbundprojekt: Studieren à la carte im lebensbegleitenden Lernen - STUDICA II

Virtueller Campus Rheinland-Pfalz

Verbundprojekt: Studieren à la carte im lebensbegleitenden Lernen - STUDICA II

Hochschule Heilbronn

Berufsbegleitendes Studium nach dem Heilbronner Modell - beSt

Universität Ulm

Modular zum Master - Mod: Master

Verein der GAB München - Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung e.V.

Verbundprojekt: Studieren à la carte im lebensbegleitenden Lernen - STUDICA II

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Download der Projektposter des Innovationsfelds "Lehr- und Lernformate"

Fachhochschule Lübeck

Offen für beruflichen Aufstieg. Strategische Implementierung von "professional Massive Open Online Courses" (pMOOCs) als innovatives Format durchlässigen berufsbegleitenden Studierens - pMOOCs

Hochschule Neubrandenburg

All in Education - Offene Bildungswege zur Qualifizierung in der beruflichen Praxis - AllEd-HSNB

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Potentiale nicht-traditionell Studierender nutzen - PONTS

Hochschule Mittweida University of Applied Sciences

Verbundprojekt: Interdisziplinäre Studienplattform "Open Engineering2" - ein offenes Studienmodell zur Sicherung von Fachkräften im Engineering-Bereich - OE2

Technische Universität Chemnitz

Verbundprojekt: Interdisziplinäre Studienplattform "Open Engineering2" - ein offenes Studienmodell zur Sicherung von Fachkräften im Engineering-Bereich - OE2

Technische Universität Ilmenau

Realisierung einer offenen Studienplattform für die berufsbegleitende und durchgängige Aus- und Weiterbildung in den Ingenieurfächern - BASICplus2

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Verbundprojekt: Modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit - OTH mind

Technische Hochschule Deggendorf

Deggendorfer Distance Learning Modell zur Stärkung der Region Niederbayern und der Förderung der akademischen Weiterbildung in ländlich strukturierten Gebieten - DEG-DLM2

Technische Universität München

Gründung eines Zentrums TUM Individual für die Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Maßnahmen für neue Studierendengruppen- TUM Individua

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.

Verbundprojekt: Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung - FFWW

Universität Ulm

Effizient Interaktiv Studieren II – EffiS-II

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Verbundprojekt: Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung - FFWW

Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Flexible Laufbahnen in pädagogischen Berufen - Beyond School

Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Verbundprojekt: Virtuelle Informationsplattform zur hochschul- und länderübergreifenden Angebotsentwicklung von polyvalenten Studienangeboten - "work&study"

Hochschule Kaiserslautern

Verbundprojekt: Offene Kompetenzregion Westpfalz II - OKWest II

Technische Universität Kaiserslautern

Verbundprojekt: Offene Kompetenzregion Westpfalz II - OKWest II

Hochschule Worms

Verbundprojekt: Virtuelle Informationsplattform zur hochschul- und länderübergreifenden Angebotsentwicklung von polyvalenten Studienangeboten - work&study

Hochschule Koblenz

Verbundprojekt: Virtuelle Informationsplattform zur hochschul- und länderübergreifenden Angebotsentwicklung von polyvalenten Studienangeboten - work&study

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Verbundprojekt: Virtuelle Informationsplattform zur hochschul- und länderübergreifenden Angebotsentwicklung von polyvalenten Studienangeboten - work&study

Europäische Fachhochschule Rhein/Erft GmbH

Berufliche und akademische Bildung in therapeutischen Berufen durchlässig gestalten (BABi)

Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Verbundprojekt: modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit - OTH mind

Hochschule Fulda

Fulda Bildet Lebensbegleitend – Strukturentwicklung und Ausbau eines praxisnahen, bedarfsgerechten und flexiblen Angebotsspektrums modularer Weiterbildungsangebote an der Hochschule Fulda - FuBiLe

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Kooperation

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Kooperationen

Hier können Sie alle Projektposter der zwei Wettbewerbsrunden des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" als Gesamtbroschüren kostenlos herunterladen.


Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte







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Zielgruppen

Hier finden Sie die einzelnen Projektposter als PDF zum kostenlosen download.
Scrollen Sie für eine Weiterleitung zu einer Gesamtbroschüre nach unten.

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Alice Salomon Hochschule Berlin
Bauhaus-Universität Weimar
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Duale Hochschule Baden-Württemberg
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden
Evangelische Hochschule Ludwigsburg
Fachhochschule Bielefeld
Fachhochschule der Diakonie gemeinnützige GmbH 
Fachhochschule Flensburg
Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences
Fachhochschule Kiel
Fachhochschule Lübeck
Fachhochschule Stralsund
Fachhochschule Westküste - Hochschule für Wirtschaft und Technik
FernUniversität Hagen
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
Freie Universität Berlin
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Georg-August-Universität Göttingen
Hochschule Albstadt-Sigmaringen
Hochschule Bochum
Hochschule Bremerhaven
Hochschule Darmstadt 
Hochschule der Bundesagentur für Arbeit
Hochschule Düsseldorf 
Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Aschaffenburg
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Hochschule für Gesundheit
Hochschule für Künste Bremen
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
Hochschule Hannover
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Hochschule Kempten - Hochschule für angewandte Wissenschaft
Hochschule Ludwigshafen am Rhein
Hochschule Niederrhein
Hochschule Offenburg
Hochschule Osnabrück
Hochschule Ravensburg-Weingarten
Hochschule Schmalkalden
IB-Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbH  Berlin
Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Justus-Liebig-Universität Gießen
Katholische Hochschule Freiburg gGmbH
Leibniz Universität Hannover
Ludwig-Maximilians-Universität München
NEXT ENERGY - EWE - Forschungszentrum für Energietechnologie e.V.
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften - Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Philipps-Universität Marburg 
Ruhr-Universität Bochum 
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 
Technische Hochschule Ingolstadt
Technische Hochschule Mittelhessen
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig  
Technische Universität Clausthal
Technische Universität Darmstadt
Technische Universität Hamburg-Harburg  
Trägerverein Hochschule Weserbergland e.V.
Universität Erfurt
Universität Flensburg 
Universität Kassel
Universität Mannheim  
Universität Osnabrück 
Universität Passau
Universität Potsdam
Universität Rostock
Universität Stuttgart
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Westsächsische Hochschule Zwickau
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Zielgruppen

Hier können Sie alle Projektposter der zwei Wettbewerbsrunden des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" als Gesamtbroschüren kostenlos herunterladen.


Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte






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Strukturentwicklung

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Strukturentwicklung

Hier können Sie alle Projektposter der zwei Wettbewerbsrunden des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" als Gesamtbroschüren kostenlos herunterladen.


Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte







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Lehr- und Lerformate

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Lehr- und Lernformate

Hier können Sie alle Projektposter der zwei Wettbewerbsrunden des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" als Gesamtbroschüren kostenlos herunterladen.


Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 1. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Einzelprojekte

Broschüre der 2. Wettbewerbsrunde - Verbundprojekte







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Vodcasts der Wissenschaftlichen Begleitung

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Barrierefreier Text WB Video Übersicht

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Barrierefreie Dokumente Vidoes WB/ Strukturentwicklung

Im Interview: Jutta Haubenreich
Projekt „mint.online – Etablierung berufsbegleitender Studienangebote in MINT-Fächern“ Verbundprojekt in der 1. Wettbewerbsrunde (2011-2017)

Wir sind seit September letzten Jahres (2017) sozusagen am Ende der Förderphase angelangt, haben uns aber dazu entschlossen, dass wir gerne weiter miteinander arbeiten möchten und dass wir diese Struktur, die jetzt über sechs Jahre gewachsen ist, weiterführen möchten und haben uns deswegen eine neue Struktur gegeben: die „Bildungsallianz mint.online“. Die besteht aus insgesamt acht Institutionen. Das sind vor allen Dingen Universitäten und Hochschulen, aber auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel Frauenhofer, und wir arbeiten daran, dass sozusagen die Programme, die entwickelt wurden, während der Förderphase als Gesamtportfolio zugänglich gemacht werden. Das sind allen voran Studiengänge, Zertifikatskurse, aber auch Einzelmodule im MINT-Bereich mit Schwerpunkt Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit und das Besondere an der mint.online Bildungsallianz ist sozusagen, dass sie ein Gesamtportfolio darstellt. Man kann also ein Studienmodul im Bereich Umweltwissenschaften an der FernUniversität in Hagen studieren und kann sich dann spezialisieren im Bereich Windenergie, zum Beispiel an der Universität in Kassel. Wir möchten sozusagen damit aufzeigen, dass man deutschlandweit wissenschaftliche Weiterbildung im MINT-Bereich, im Energie- und Nachhaltigkeitsbereich bündeln kann mit verschiedenen Institutionen zusammen und dass alles sozusagen im Rahmen einer großen Bildungsallianz.
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Barrierefreie Dokumente Vidoes WB/ Lehr- und Lernformate

Im Interview: Imke Buß
Projekt „Studium? Divers! – Offenes Studienmodell an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein“ Einzelprojekt in der 2. Wettbewerbsrunde (2014-2020 

Ziele von uns in dem Projekt sind die grundständigen Bachelorstudiengänge und konsekutiven Masterstudiengänge so weiterzuentwickeln, dass sie für Studierende, die in Teilzeit arbeiten und die Fürsorgeaufgaben haben, also Kinder oder zu pflegende Angehörige, gut studierbar sind. Wie machen wir das? Wir versuchen das zu erreichen, indem wir einerseits die Studiengeschwindigkeiten anpassen, das heißt, Studieren in Teilzeit ermöglichen, dann noch E-Learning- bzw. Blended-Learning-Formate für die zeitliche Flexibilisierung einbauen und schließlich Module, die in den ersten Semestern sich stark ähneln unter den BWL-Studiengängen, anrechenbar machen, sodass die Studierenden nicht nur unbedingt das Modul im eigenen Studiengang wählen können, sondern auch zu Modulen in anderen Studiengängen gehen können und dort die Leistung erbringen können. Erfolgsfaktoren für uns in der nachhaltigen Entwicklung sind vor allem, dass wir die gesetzlichen Grundlagen für das Teilzeitstudium bekommen, denn derzeit ist es so, dass in Rheinland-Pfalz das Teilzeitstudium noch nicht im Gesetz geregelt ist. Das ist natürlich eine wichtige Grundlage. Zweitens entwickeln wir seit den letzten Jahren die ganzen Grundlagen für das Teilzeitstudium, für die Anrechnung der Module etc. Das heißt, das Gießen in Ordnungen, das Gießen in Regelungen auf der einen Seite und natürlich auch das Leben dieser Prozesse, dieser Regelungen, die erfolgreich verlaufen, ist wichtig für die Nachhaltigkeit. Und das Dritte ist sicherlich, dass wir für das Blended Learning die E-Teaching-Kompetenzen der Lehrenden weiterentwickeln, möglichst viele Lehrende hohe E-Teaching-Kompetenzen aufweisen und sie Spaß und Erfolg im Anwenden von Blended-Learning-Veranstaltungen haben. Denn nur mit diesem Spaß und den erfolgreichen Weiterentwicklungen wird das Ganze sicherlich auch nachhaltig, langfristig in die Lehre eingehe.
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Barrierefreies Video Zielgruppe

Im Interview: Katrin Heeskens
Projekt „OPEN – OPen Education in Nursing“
Einzelprojekt in der 1.
Wettbewerbsrunde (2011-2017) 

Wir haben in Stuttgart an der dualen Hochschule über die BMBF-Förderlinie OPEN einen Studiengang geschaffen für beruflich qualifizierte Pflegekräfte, Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern, Altenpfleger*innen, die bisher keine Chance hatten berufsbegleitend zu studieren. Die Zielgruppe sind ganz oft Frauen, viele in Teilzeit, viele mit familiären Verpflichtungen. Diese hatten bisher deshalb keine Chance zu studieren: Zum einen haben ganz viele einen Realschulabschluss und wir konnten jetzt durch dieses Projekt alle Möglichkeiten der Landeshochschulgesetzmöglichkeiten der Durchlässigkeit an Hochschulen öffnen. 45 Prozent unserer Studierenden studieren mit Realschulabschluss und sind beruflich qualifiziert, aber vor allem haben wir die Möglichkeit geschaffen, berufsbegleitend zu studieren. Bisher gab es vor allem die Studiengänge im Bereich Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Vollzeitstudiengänge. Jetzt gibt es die Chance berufsbegleitend zu studieren und auch nicht nur mit den klassischen Schwerpunkten Management und Pädagogik, sondern patientennahe Module wie Gerontologie, palliativ, frühe Hilfen für die Kinderkrankenpflege. Wir haben durch diese Möglichkeit einer Zielgruppe große Möglichkeiten erstmalig geschaffen, sich wirklich wissenschaftlich weiterzubilden, einen Hochschulabschluss zu erreichen und damit helfen wir sozusagen dem großen gesundheitspolitischen Ziel mit, dass zehn bis 20 Prozent der Pflegefachkräfte nun wirklich studieren können. Die Zielgruppe, die wir erreichen mit dem Studienangebot, ist auch eine ganz andere: Die sind im Schnitt 36 Jahre alt, wenn sie anfangen zu studieren, Streuung sozusagen von Anfang/Mitte 20 bis Ende 50, die jetzt erstmalig die Möglichkeit haben, durch das Format noch zu studieren. Und dann können wir einfach auch sagen, dass wir 100 studierende Pflegekräfte haben, die pro Semester einen Kontaktstudiengang studieren und 80, die den kompletten Bachelorkurs belegen.
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Barrierefreie Dokumente Vidoes WB/ Kooperationen

Im Interview: Konstantin Hermann
Projekt „QUP – Qualifizierung, Unterstützung, Professionalisierung zur Gestaltung des demografischen Wandels“ Einzelprojekt in der 2. Wettbewerbsrunde (2014-2020)

Als Hochschule verstehen wir die nachhaltige Implementierung von wissenschaftlichen Angeboten so, dass sie halt tatsächlich in das Angebotsportfolio der Universität integriert werden, dass die Organisationsstrukturen drum herum so gebildet werden, dass sie flexibel auch anpassbar sind an die doch recht heterogene Anspruchsgruppe, die dort hinter sitzt und auch von der inhaltlichen Gestaltung nachhaltig arbeiten wollen. Das wird so umgesetzt an der Universität Potsdam derzeit, dass es eine starke Kooperation gibt zwischen der Universität und der UP Transfer GmbH (UPT). Das läuft schon über viele Jahre sehr erfolgreich, dass dort hoch qualifizierende Weiterbildungsangebote angeboten werden und diese starke Verbindung, die besteht halt auch darin oder teilt sich darin auf, dass die Universität auf der einen Seite die Abschlüsse stellt und die Vorgaben gibt, wie die Strukturen abzulaufen haben und auf der anderen Seite, die UPT sich um die Studierendenbetreuung kümmert, um die Weiterentwicklung der Studienangebote, aber auch die Finanzierung im Auge hat. Es wird weiterhin darauf geschaut, dass es eine Weiterqualifizierung für die Dozierenden gibt, also in der Lehre gearbeitet wird und auch versucht wird die Inhalte – so wie das jetzt in dem QUP-Projekt auch passiert – nachhaltig in die, sagen wir mal, Interessenlage des Landes irgendwie einzubetten thematisch, damit auch da für Nachhaltigkeit gesorgt ist und eine Vernetzung oder Kooperationen auch mit den Unternehmen in der Region möglich sind.    
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Videos der WB

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Im Wettbewerb werden neue Zielgruppen adressiert, die bisher nicht im Fokus der wissenschaftlichen Weiterbildung standen. Sie reichen von beruflich Qualifizierten, Berufsrückkehrer*innen, Personen mit Familienpflichten bis hin zu Bachelor-Absolventen*innen, die nach beruflicher Erfahrung berufsbegleitend studieren wollen.
Im Innovationsfeld berufserfahrene Zielgruppen gibt Katrin Heeskens vom Projekt OPEN (1. Wettbewerbsrunde) Einblicke in den Prozess der Öffnung von Weiterbildungsangeboten für beruflich qualifizierte Gesundheits- und Pflegefachkräfte, die bisher an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart keine Möglichkeit hatten, ein Studium aufzunehmen, ohne z. B. ihren Beruf aufzugeben.

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Strukturentwicklung zeigt sich dahingehend als innovativ, als dass mit dem Wettbewerb eine nachhaltige Verankerung von Weiterbildungsstrukturen an Hochschulen vorangetrieben wurde, z. B. als hochschulinterne Einheit oder angegliedertes Weiterbildungszentrum.
Für das Verbundprojekt mint.online (1. Wettbewerbsrunde) erläutert Jutta Haubenreich im Innovationsfeld Strukturentwicklung die Entwicklung hin zur „Bildungsallianz mint.online“. Sie ist ein Zusammenschluss von acht hochschulischen und außerhochschulischen Institutionen, in welchem die im Wettbewerb entwickelten Weiterbildungsangebote über das Ende des Förderzeitraums hinaus gebündelt und verankert werden konnten.

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Im Innovationsfeld Lehr-Lernformate wurden einerseits passende methodisch-didaktische Formate für neue Zielgruppen entwickelt und andererseits im Experimentierfeld des Wettbewerbs auch erprobt und evaluiert. Damit gemeint sind u. a. die Öffnung für Blended Learning sowie offene/flexible Studienformen, kürzere Formate und berufsbegleitende Weiterbildungsangebote, die zudem dem Anspruch einer neuen digitalen Lernkultur genügen und gleichzeitig auch im grundständigen Studienbereich Anwendung finden können.
Die Entwicklung innovativer Lehr-Lernformate steht im Zentrum des Projektes Studium? Divers (2. Wettbewerbsrunde).
Imke Buß erläutert das Ziel, unterschiedliche Studienangebote und unterstützende Maßnahmen methodisch-didaktisch und organisatorisch so weiterzuentwickeln, dass sie für in Teilzeit berufstätige Studierende (mit und ohne Kindern bzw. Betreuungsaufgaben) studierbar sind.

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Kooperationen werden als innovativ bezeichnet, da sie neue Wege bei der Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten gehen. Dies zeigt sich in der Gestaltung und Verstetigung einer sowohl hochschulinternen und hochschulübergreifenden als auch hochschulexternen und überregionalen Zusammenarbeit, z. B. mit Unternehmen. Zum Innovationsfeld Kooperationen gibt Konstantin Hermann vom Projekt QUP (2. Wettbewerbsrunde) Einblicke, wie das Angebotsportfolio durch die erfolgreiche Kooperation zwischen der Universität Potsdam (UP) und der UP Transfer GmbH inhaltlich und organisatorisch nachhaltig verankert wird.

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Beitrag des Netzwerks zum Gelingen des Wettbewerbs Menschen aus über hundert Projekten der hochschulischen Weiterbildung zusammenzubringen und einen Austausch anzustoßen – das war sicherlich der wichtigste Beitrag des Netzwerkes Offene Hochschulen. Diese vielen Projektbeteiligten miteinander zu vernetzen, ihre Projektideen sichtbarer zu machen und auf ihre Ergebnisse hinzuweisen, lag uns besonders am Herzen. Netzwerkangebote dienten vor allem dem Kennenlernen, der wechselseitigen Kontaktaufnahme, und das immer mit dem Ziel, dass sich diejenigen finden, die gleiche Fragen haben oder an ähnlichen Lösungen arbeiten. Wir haben also die Verbindungen hergestellt und das Miteinander befördert, damit die vielen Räder der Weiterbildung nicht mehrfach erfunden werden müssen. Zugpferd unserer Angebote waren dabei die Netzwerktagungen, die von vielen Kolleginnen und Kollegen aus den Projekten regelmäßig und gern besucht wurden. Aber auch innovative Formate wie die Study Visits – also das Reisen zu einzelnen Projektstandorten konnten wir etablieren. Diese Form von unkonventioneller Vernetzung und der Austausch von Erfahrungen und Wissen vor Ort war außerordentlich inspirierend und wurde von den Teilnehmenden sehr geschätzt. Schließlich sind unsere Qualifizierungsangebote in Form von Workshops und Webinaren erwähnenswert. Hier haben wir Expertise fruchtbar gemacht und theoretisches Wissen in die Arbeitsfelder der Projekte und die Praxis der Weiterbildung übertragen.    

Lessons learned
Das Netzwerk Offene Hochschulen lebte von den Menschen und ihren Verbindungen untereinander. Sind viele beteiligt und sind sie gut miteinander vernetzt, dann erwächst daraus eine große Dynamik und Wirkkraft. In unserer Arbeit wurde deutlich, dass es ganz unterschiedlicher Angebote und vielfältiger Formate bedurfte, um die Menschen in den Projekten zu erreichen. Für einige waren die Qualifizierungskurse attraktiv, für andere die Webinare und wieder andere schätzten den intensiven Austausch während unserer Study Visits. Gerade die Arbeitstagungen trugen dazu bei, dass die Beteiligten voneinander erfuhren, an was gerade gearbeitet wird, an welchen Stellen Fragen auftauchen und wo schon geeignete Lösungen gefunden waren Das Netzwerk Offene Hochschulen konnte die Beteiligten vor Ort unterstützen, um Themen ins Blickfeld wichtiger Akteure und Akteurinnen innerhalb und außerhalb der Hochschule zu rücken. Die Kenntnis anderer Aktivitäten dank des Austausches im Netzwerk half den Beteiligten an ihrer Hochschule. Ihre Argumentation wurde durch das Wissen aus dem Netzwerk verstärkt, dass in anderen Projekten bereits erfolgreiche Lösungen entwickelt wurden. 

Zukunftsperspektive
Die berufsbegleitende hochschulische Weiterbildung wird weiter an Bedeutung zunehmen. Die Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes können und müssen sich an dieser Entwicklung beteiligen. Der Bund-Länder-Wettbewerb war ein beeindruckender Impuls, der Hochschulen aufgeweckt, aktiviert und in Bewegung gebracht hat. Das Netzwerk Offene Hochschulen fungierte zum einen wie ein Verstärker dieses Impulses in die Projekte hinein und zum anderen wie eine Moderation im Kreise dieser Projekte. Nun gilt es, auf den gewonnenen Erfahrungen und Ergebnissen aufzusetzen. Wir wünschen uns, dass Weiterbildung an den Hochschulen zu einem Selbstverständnis wird und in die DNA akademischer Lehre übergeht. Wir wünschen uns, dass aus Weiterbildung und grundständiger Lehre ein schlüssiges Konzept des Lebenslangen Lernens wird. Wir wünschen uns, dass Menschen zukünftig in allen beruflichen und privaten Lebenslagen ein passendes Bildungsangebot an deutschen Hochschulen finden, um sich nach ihren Vorstellungen nach Ihren Vorstellungen und Anforderungen zu qualifizieren.
Zum Anfang

Wissenschaftliche Weiterbildung an Hochschulen, das gab es irgendwie immer schon.   Mein erster Kontakt mit diesem Thema war im Jahr 1997, als mein Arbeitgeber beschloss, die Weiterbildungsangebote seines Lehrkörpers in einer Institution zu bündeln. Und was kommt dem Deutschen da als erstes in den Sinn? Richtig, ein Verein. Ich wurde stellvertretender Vorsitzender. Weil mich der Rektor gut leiden mochte und ich ihn auch, weshalb ich ihm nichts ausschlagen konnte. Das ist jetzt auch schon wieder 23 Jahre her, 23 Jahre, in denen ich viel gemacht habe, unter anderem auch, und in den letzten neun Jahren verstärkt, Weiterbildung.   Dieser etwas planlose Einstieg in die Welt der wissenschaftlichen Weiterbildung war typisch, insbesondere an Universitäten. Die sahen, und sehen, ihre Existenzberechtigung vor allem in der Forschung. Daran ist nichts falsch. Und wenn Lehre, dann bitte die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses für's eigene Fach. Verständlich, aber nicht wirklich nachhaltig, wenn wir mal an die geringe Anzahl an Professuren und unbefristeten Stellen im deutschen Wissenschaftsbetrieb denken. Die ganz überwiegende Mehrheit unserer Studentinnen und Studenten verlässt nach Abschluss die akademische Landschaft.   Der Abschluss, das war damals vor allem das Diplom oder der Magister. Beide made in Germany und deshalb so gut, dass das hinreichend Bildung war bis zum Lebensende. Na gut, ich übertreibe, bis zur Rente. Wenn nötig, konnte man ja ein paar Bücher lesen oder sich von Industrieberaterinnen und -beratern in kurzen Tagesseminaren auf deren Sicht von der Zukunft einschwören lassen, eine didaktische Druckbetankung halt. Ob das gut funktioniert, ist nicht so klar, jedenfalls hatte Deutschland auch damals schon so seine Probleme, exzellente Forschung in marktgängige Produkte umzumünzen.   Weiterbildung, das machten Professorinnen und Professoren privat, oder halt im Verein.   Und dann kam: Bologna   Die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen war eine Frage der internationalen Vereinheitlichung (wenn man das angelsächsische Bildungssystem als Maß aller Dinge ansieht). Die Hoffnung war, dass möglichst viele junge Menschen schon mit dem Bachelor ins Berufsleben eintreten würden, dass die viel beklagte lange Ausbildungszeit in Deutschland dadurch verkürzt würde. So ganz hat sich das nicht bewahrheitet, aber darum soll es heute nicht gehen.   Mit Bologna wurde auch die Vorstellung über Bord geworfen, dass Ausbildung einerseits und Berufsleben andrerseits durch einen einzigen Abschluss sauber zu separieren seien. Schließlich strebten manche Bachelors im Verlauf ihres Lebens nach Höherem. Ein Master, eine Promotion gar, können da nützlich sein. Und auch die scharfe Trennung in Berufsbildung und Hochschulbildung erscheint nicht mehr zeitgemäß, je mehr anspruchsvollste Technik, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse alle Lebenslagen durchdringen. Eine einzige Entscheidung zu einem sehr frühen Zeitpunkt sollte nicht bis zur Rente über Bildungslebensläufe entscheiden.   Es bestand eine Diskrepanz zwischen wünschenswertem lebenslangem Lernen und starren Vorstellungen von akademischer Bildung. Der Bund-Länder-Wettbewerb "Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen" war die politische Antwort. Es ging darum, die Hochschulen des Landes auch zu Stätten wissenschaftlicher Weiterbildung zu machen; Formate zu definieren, die nicht nur zu Zertifikaten, sondern auch zu echten Bildungsabschlüssen führten. Diese waren vor allem berufsbegleitende Master. Berufsbegleitende Bachelorabschlüsse als Chance für Absolventinnen und Absolventen beruflicher Bildung taten sich und tun sich nach wie vor schwer, vor allem wegen der Forderung, dass berufsbegleitendes Studieren sich aus Gebühren finanzieren muss. Diesen Paradigmenbruch zwischen kostenloser grundständiger und einer berufsbegleitenden Bildung, die richtig Geld kostet, kann man getrost kritisch hinterfragen. Es bleibt aber dabei, dass wir in Deutschland, mit wenigen Ausnahmen, eine große Zurückhaltung sehen, für gute Weiterbildung auch gutes Geld zu zahlen.   Berufsbegleitende Studiengänge - da genügt es nicht, grundständige Studiengänge für Berufstätige zu öffnen. Berufstätige, oder sagen wir, cooler, weil Englisch: Professionals ... zahlen für das Studium und tolerieren vieles nicht, was für unsere grundständig Studierende noch ok ist. Ausfallende Veranstaltungen oder die "Nicht-Zuständig"-Kultur, etwa. Berufsbegleitendes Studium bedarf auch einer ganz anderen Didaktik, die sich an beruflicher Wirklichkeit orientiert, die das heterogene Vorwissen, die Diversiät der Studierenden auffängt, die vor allem aber Flexibilität bietet - unsere berufsbegleitend Studierenden müssen ihr Studium mit dem Beruf vereinbaren und mit der Familie oder Freunden. Sie werden oft zuhause, manchmal am Arbeitsplatz oder, zumindest bis Frühjahr diesen Jahres, häufig auch mal auf Dienstreisen studieren.   Ansprüche der Studierenden und Ansprüche der anbietenden Fakultäten, für die das Weiterbildungsgeschäft meist neu ist, lassen sich am besten in speziellen zentralen Dienstleistungseinrichtungen zusammenbringen. So ist das im Rahmen des Wettbewerbs auch an vielen Orten geschehen. Zentrale Einrichtungen, manchmal Professional Schools genannt, übernehmen Aufgaben, die fachübergreifend, aber weiterbildungsspezifisch sind: Marketing, Kundenkontakte, Rechnungsstellung, Zahlungsverfolgung, Medienunterstützung, Organisation. Die Organisationsform dieser Professional Schools spielt eigentlich keine Rolle, aber im Zuge des Wettbewerbs sah man doch einen starken Trend zu Einrichtungen im öffentlichen Recht.   Berufsbegleitende Studiengänge müssen konsequent modularisiert sein. Modularisierung - machen wir das nicht alle, spätestens, wenn die Akkreditierungsagentur anklopft? Aber Hand auf’s Herz, oft ist es in den Präsenzstudiengängen doch alter Wein in neuen Schläuchen, die existierenden Unterrichtsveranstaltungen werden halt Module genannt und anders beschrieben, ohne dass sich inhaltlich wirklich etwas ändert. In der Weiterbildung sind Module ein Geschäftsmodell. Wenn sie entsprechend gestaltet sind, in sich inhaltlich geschlossen, können sie in unterschiedlichen Studiengängen verwendet werden, als Kontaktstudium mit Zertifikat angeboten, oder gar in das Angebot kooperierender Hochschulen einfließen.   Berufsbegleitende Studiengänge benötigen eine angepasste Didaktik, wie bereits angerissen. Die Studierenden lernen zielgerichtet, wollen wissen, wozu, sind auf Selbstmotivation angewiesen, denn der Gruppendruck fehlt. Hochschuldidaktik muss darauf eingehen, und sie tat es, im Rahmen des Wettbewerbs, durch didaktische Begleitforschung, durch Schulungen, durch Reflexion. In meinen 30 Jahren als Hochschullehrer wurde nie so viel über Hochschuldidaktik gesprochen wie im Rahmen dieser Projekte.   Flexibilität im Studium, unabhängig von Ort und Zeit, das heißt vor allem Digitalisierung. In den meisten geförderten Projekten entstanden Studiengänge, die sich überwiegend oder ganz online studieren lassen. "Blended-Learning"-Formate, die umfangreiche Online-Angebote mit gelegentlichen Präsenzphasen verbinden, haben nach meinem Eindruck dabei stark an Popularität gewonnen. Beiträge zu Didaktik, Technik und Gestaltung konnten zu einem speziellen Instruktionsdesign der berufsbezogenen Weiterbildung verknüpft werden.   Trotz erfolgreicher berufsbegleitender Masterstudiengänge dürfen wir aber nicht verkennen, dass längst nicht alle unsere Kunden wirklich einen Masterabschluss wollen. Die Anzahl derer, die mit dem Bachelor die Hochschule verließen und nun einen weiteren Studienabschluss anstreben, ist halt nicht so hoch wie gedacht. Kleinere Abschlüsse müssen her, die einerseits die vertiefte Beschäftigung mit einem Wissensgebiet nachweisen, andererseits aber schneller zu absolvieren sind als ein Masterstudium. In diese Lücke zielen die Diplomas und Certificates of Advanced Studies (oder auch Basic Studies), deren Popularität im Rahmen des Wettbewerbs ebenfalls stark zunahm. Eine Arbeitswelt, die sich aktuell rasant wandelt - Stichwort: Digitalisierung - wird noch kürzere Formate einfordern. Formate, bei denen sich unsere Studierende innerhalb weniger Tage anwendbare Kompetenzen aneignen. Da sind wir dann doch wieder bei den eingangs etwas abfällig kommentierten Druckbetankungen im Tagesrhythmus .. aber hier ist das etwas ganz Anderes, weil wir es ja anbieten, auf wissenschaftlicher Grundlage, und zudem diese "Nuggets" als Einstiegsdroge dienen können für eine vertiefte Beschäftigung mit einem Wissensgebiet. So sehe ich das jedenfalls, bin da aber auch nicht ganz unparteiisch.   Also alles fantastisch am Ende des Wettbewerbs, Ziele erreicht, Rahmenbedingungen geändert, Weiterbildungswillige rennen uns die Bude ein?   Na ja, nicht ganz. Öffentliche Hochschulen tun sich schwer mit dem Marketing, werden in der Industrie immer noch zu wenig wahrgenommen als Bildungspartner. An den Hochschulen geschaffene Strukturen sind nicht immer nachhaltig etabliert - Entfristung von Stellen bedeutet, für die Zukunft ein Risiko einzugehen, denn es könnte ja der Fall eintreten, dass die Nachfrage nach Weiterbildung die Kosten nicht mehr deckt. Was dann?   Berufsbegleitende Weiterbildung ist Mehrarbeit, zu der unsere Professorinnen und Professoren erst motiviert werden müssen. Wie das geschehen kann, ob in Nebentätigkeit, im Rahmen des Deputats oder durch Leistungszulagen etwa, da haben 16 Bundesländer 16 verschiedene Vorstellungen. Denn eins ist wahrlich nicht gelungen: einen bundesweiten Weiterbildungsmarkt zu schaffen, in dem alle Hochschulen nach gleichen Regeln, mit gleichen Randbedingungen konkurrenzfähige Angebote machen. Aber der Wettbewerb hat die Unterschiede zumindest augenscheinlich gemacht. Das ist auch schon etwas.   Und die Aktivitäten, die die Deutsche Gesellschaft für Weiterbildung und Fernstudium in Nachfolge des Netzwerks Offene Hochschulen aktuell anschieben, stimmen mich hoffnungsfroh, dass die Prozesse einer bundesweiten Vereinheitlichung noch nicht abgeschlossen sind.   Und dann kam: Corona.   Ein kleiner Krankheitserreger kam Anfang des Jahres zu uns und krempelte unser Leben um. Woher, das ist Gegenstand hasserfüllter Auseinandersetzungen, die womöglich größeren Schaden anrichten als die Erkrankung selbst. Unsere so sehr auf persönlichen Kontakt, auf Präsenzlehre setzende akademische Kultur wurde fast über Nacht zwangsdigitalisiert.   Wohl den Hochschulen, die durch Weiterbildungsaktivitäten das digitalisierte Lehren schon voraus gedacht hatten. Zentrale Einrichtungen für Weiterbildung wurden plötzlich Speerspitzen in der Umstellung auf digitale Formate. Wir haben Erfahrung, wir haben ein Arsenal an Methoden, die über PDF-Dokumente und Zoom-Meetings deutlich hinausgehen. Viel wurde hier geleistet, was vielleicht ohne "Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen" nicht hätte geleistet werden können.   Und auch unsere Kunden erkennen die Vorzüge des flexiblen, digitalisierten Lernens. Ein Wochenende in einem industriellen Landschulheim zu verbringen, dicht gedrängt mit Kolleginnen und Kollegen in einem schlecht belüfteten Raum einem Dozenten dabei zuzuschauen, wie er sich an einem Flipchart abarbeitet, das ist ziemlich aus der Mode geraten, letztens. Dagegen passen ansprechend gestaltete digitale Weiterbildungsformate verblüffend gut ins gepflegte Home Office.   So gesehen, stimmt mich Corona ein ganz klein wenig hoffnungsfroh. Aber bitte nicht weitersagen.  
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Aus Erfahrung wissen wir, dass Grenzen dann überwunden werden können, wenn man konzertiert und vereint an ihnen rüttelt und geteilte Vorstellungen darüber hat, warum diese Grenzen eigentlich fallen sollen. Um miteinander geteilte Vorstellungen und ein gemeinsames Vorgehen zu gewährleisten, sollten wir also weiterhin dafür sorgen,
… die Netzwerke der offenen Hochschule zu erhalten und zu pflegen, den Diskurs über Ideen und Ziele weiterzuführen und Bündnispartner*innen interessiert zu halten bzw. neue zu gewinnen.
… das Angebotsportfolio der Offenen Hochschulen in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und auszubauen, vor allem im Hinblick auf Bildungsformate für das Studium Berufstätiger und Beruflich Qualifizierter.
… das Niveau der Qualifizierung und des Wissensstandes in der Fachcommunity zu pflegen, gerade auch mit Blick auf die Auseinandersetzung in den Hochschulen um Aufmerksamkeit und Ressourcen.

Wo finden wir die Grenzen, die uns Sorgen machen könnten? Wir finden sie in den Köpfen, in den Strukturen und im Handeln auf den Leitungsebenen. In den Köpfen gilt es auf einen weiter gehenden Mentalitätswandel hinzuwirken. Solange die Saga vom Akademikerwahn perpetuiert wird, wird man bei der Öffnung der Hochschulen auf Widerstand treffen. Wird der Einstieg in die wissenschaftliche Welt für beruflich Qualifizierte und nicht-traditionell Studierende nicht strukturell unterstützt, auch mit finanziellen Unterstützungsleistungen für Teilnehmende, wird ein Sich-Einfädeln in den akademischen Betrieb nicht gerade leicht gemacht. Solange Leitungen das Potential und den Mehrwert der inkludierenden Wirkung einer Öffnung der Hochschulen nicht anerkennen, wird die Realisierung von Rahmenbedingungen für Hochschulen des Lebensbegleitenden Lernens nicht oben auf der Agenda stehen. Wir jedenfalls sind überzeugt und zuversichtlich, dass es kein Zurück mehr hinter die offene Hochschule gibt. Sie ist alternativlos und die Zukunft wird ihr gehören.
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Einleitung
Sie wollen wissen, welche weiteren Faktoren aus Sicht des Bundesbildungsministeriums für die Zukunft der wissenschaftlichen Weiterbildung wichtig sind? Klicken Sie für weitere Statements gerne auf die Kreise im Bild. Vorab möchten wir jedoch ein paar Worte zum Ende des neunjährigen OH-Wettbewerbs sagen: Respektvollen Dank an alle beteiligten Akteurinnen und Akteure für Ihre großartigen Ergebnisse. Ohne Ihren unermüdlichen und kreativen Einsatz wären diese nicht möglich gewesen!

Was hat der Wettbewerb ‚offene Hochschulen‘ bewirkt?
Der Bund-Länder-Wettbewerb ‚Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen‘ hat die fachliche und politische Diskussion in Deutschland im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung deutlich belebt und seine Entwicklung in den letzten Jahren geprägt. Nun gilt es, die vielfältigen Ergebnisse gemeinsam zu sichern und sichtbar zu machen sowie entstandene, gut funktionierende Kooperationen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Aus Sicht des BMBF sehen wir positiv in die Zukunft der wissenschaftlichen Weiterbildung und ein Voranschreiten der Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen. Dies liegt vor allem an den herausragenden Ergebnissen und Erkenntnissen des OH-Wettbewerbs insgesamt. Auch hat er viele multiplizierende Promotorinnen und Promotoren in den unterschiedlichsten Bereichen hervorgebracht, die gelernt haben, dass trotz vielfältiger Hürden und dem Wissen, dass es kaum schnelle Lösungen gibt, dennoch zukunftsfähige Entwicklungen in der wiss. WB möglich sind. Die gefundenen Lösungen und Lösungsansätze zu den wesentlichen Aspekten wissenschaftlicher Weiterbildung können schrittweise dazu führen, dass Hochschulen zu einem Ort werden, an dem für alle Phasen einer Bildungsbiographie studierbare Angebote für unterschiedliche Zielgruppen zur Verfügung stehen.

Welche Veränderungen sollten innerhalb der Hochschule angestoßen werden?
Neben den inzwischen erkannten Synergien im technischen und digitalen Bereich müssen weitere hochschulinterne Prozesse enger verzahnt werden. Changemanagement und Organisationsentwicklung sind dabei unabdingbare Aspekte. Das gelingt, wenn Machtpromotorinnen und Machtpromotoren der Fakultäten und der Weiterbildungszentren ihre Profilbildung gemeinsam schärfen. Denn wiss. WB sollte nicht nur als gesetzliche Aufgabe von Hochschulen gesehen werden, sondern vielmehr als eine Zukunftsstrategie. Das bedeutet in der Konsequenz, grundständige Lehre und Lehre in der Weiterbildung zusammen zu denken! Dies würde auch helfen, die Pflege und Weiterentwicklung der in OH entwickelten Strukturen und Netzwerkaktivitäten sowie der Studien-, Beratungs- und Betreuungsangebote nachhaltig zu organisieren. Genügend Personalkapazitäten, Anreize durch Anrechnung auf das Lehrdeputat oder eine maßvolle Vergütung der Lehrenden sind dabei motivierende Elemente. Folglich gilt es künftig, ebenso den Austausch zwischen Hochschule und den Ländern zu intensivieren. Nur so kann Bewegung auch in die Gesetzgebung und in die Bereitschaft der Förderung von wiss. WB gebracht werden. Veränderungen in der Arbeitswelt
Wiss. WB dient vor allem der Sicherung des Fachkräftebedarfs auf dem Arbeitsmarkt. Unternehmen müssen agiler und kurzfristiger auf Änderungen reagieren können und daher ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterstetig weiterbilden. Ein systematischer Austausch zwischen Hochschulen und Unternehmen ist für ein breites Angebot bedarfsorientierter wissenschaftlicher Weiterbildung unerlässlich. Dazu gehören neben berufsbegleitenden und weiterbildenden Studiengängen auch kürzere Formate, die allesamt digitale Elemente aufweisen. Die Etablierung derartiger wiss. Weiterbildungsangebote in das Weiterbildungsportfolio der Unternehmen stellt eine enorme Zukunftschance auf beiden Seiten dar und sollte stärker fokussiert werden.

Information über Angebote und Entwicklungen in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Neben der Akzeptanz bedarf es für die weitere Öffnung der Hochschulen auch der flächendeckenden Information über verfügbare weiterbildende Studienangebote. Wir arbeiten eng mit vielen Akteurinnen und Akteuren zusammen, um die bundesweite Informationslage zu hochschulischen Weiterbildungsangeboten zu verbessern. Vorhandene Datensätze, die auch im OH-Wettbewerb entstanden sind, sollen dabei kompatibel gehalten werden. Der Wettbewerb ‚offene Hochschulen‘ hat in Deutschland der Diskussion und der Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Weiterbildung einen deutlichen Schub gegeben. Es wird nicht zuletzt ausschlaggebend sein, wie gut es gelingt, gemeinsam mit zentralen bundes- oder landesweit sowie regional agierenden Einrichtungen der wissenschaftlichen Weiterbildung eine sich selbst tragende Struktur zur bundesweiten Beratung, Information und Unterstützung im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung aufzubauen.  
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